Auf den Spuren Herrn Lehmanns
Heute ist der Welttag des Buches. Zu diesem Anlass möchte ich euch ein Buch vorstellen, das zum Lachen ebenso wie zum Nachdenken anregt. „Wiener Straße“ von Sven Regener ist ein Teil des Kosmos rund um…
Heute ist der Welttag des Buches. Zu diesem Anlass möchte ich euch ein Buch vorstellen, das zum Lachen ebenso wie zum Nachdenken anregt. „Wiener Straße“ von Sven Regener ist ein Teil des Kosmos rund um…
All die Schrecken, Einschränkungen und Schicksalsschläge der Coronakrise aufzuzählen ist unmöglich und auch nicht mein Anliegen. Was aber auch sehr besorgniserregend ist, sind die Gräben mitten durch Europa, die immer tiefer werden. Eine geopolitisch und…
Liebe Leute, ich hoffe, dass es euch allen gutgeht. Corona stellt für uns alle eine enorme Herausforderung und auch Belastung dar. Aber auch das zurückgezogene Leben daheim muss nicht schlecht sein. In der Literaturgeschichte gibt…
In „Attacke und Müßiggang“ habe ich davon erzählt, wie anders ich dieses Jahr die Tour de France erlebe. Dies bewahrheitet sich auch zwei Etappen vor Ankunft in Paris auf ganz andere Art und Weise. Die…
Drei Wochen des Sommers verbringe ich für gewöhnlich damit, den Strafgefangenen der Landstraße dabei zuzusehen, wie sie die große Schleife durch Frankreich fahren. Die Tour de France ist mein Ankerpunkt und Sehnsuchtsort des Julis. Normalerweise.…
Liebe Leute, Vielleicht habt ihr euch in der letzten Zeit gefragt, wo eigentlich Hidden-Sea abgeblieben ist. Um es kurz und verwirrend zu sagen: in Heterotopia. Worum es sich dabei handelt? Das wurde ich relativ häufig…
My Life as a Man war in den letzten Jahren geprägt von Preußentum und Pflichterfüllung. Alles 110prozentig machen, immer Vollgas geradeaus und in jeder Lebenslage voll auf dem Posten. Als dann in den Zürcher Tagen…
Seit meiner Jugend hege ich eine Leidenschaft, die nicht ganz so gewöhnlich ist: Nationalhymnen. Bei jedem Länderspiel finde ich es zu Beginn ganz besonders, wenn die Spieler aufs Feld kommen und zunächst das ganze Stadion…
Die Italienbegeisterung deutscher und deutschsprachiger Autor*innen wird wohl nie versiegen. Zum Glück! Und doch schwingt bei mir beim Lesen zunächst immer ein bisschen die Angst vor dem Epigonentum mit. Goethe, Frisch, Bachmann, Brinkmann, Kaschnitz. Und…
In der letzten Zeit hatte ich einige Mühe, mich zu konzentrieren. Deshalb viel mir auch das Lesen schwer, was mir natürlich richtig aufs Gemüt geschlagen hat. Ernst Jüngers Kriegstagebuch „In Stahlgewittern“ hat mich atmosphärisch eingesogen…