Spannung und Hoffnung
In „Attacke und Müßiggang“ habe ich davon erzählt, wie anders ich dieses Jahr die Tour de France erlebe. Dies bewahrheitet sich auch zwei Etappen vor Ankunft in Paris auf ganz andere Art und Weise. Die… Spannung und Hoffnung
In „Attacke und Müßiggang“ habe ich davon erzählt, wie anders ich dieses Jahr die Tour de France erlebe. Dies bewahrheitet sich auch zwei Etappen vor Ankunft in Paris auf ganz andere Art und Weise. Die… Spannung und Hoffnung
Drei Wochen des Sommers verbringe ich für gewöhnlich damit, den Strafgefangenen der Landstraße dabei zuzusehen, wie sie die große Schleife durch Frankreich fahren. Die Tour de France ist mein Ankerpunkt und Sehnsuchtsort des Julis. Normalerweise.… Attacke und Müßiggang
Liebe Leute, Vielleicht habt ihr euch in der letzten Zeit gefragt, wo eigentlich Hidden-Sea abgeblieben ist. Um es kurz und verwirrend zu sagen: in Heterotopia. Worum es sich dabei handelt? Das wurde ich relativ häufig… In Heterotopia
My Life as a Man war in den letzten Jahren geprägt von Preußentum und Pflichterfüllung. Alles 110prozentig machen, immer Vollgas geradeaus und in jeder Lebenslage voll auf dem Posten. Als dann in den Zürcher Tagen… An adult happy Child
Seit meiner Jugend hege ich eine Leidenschaft, die nicht ganz so gewöhnlich ist: Nationalhymnen. Bei jedem Länderspiel finde ich es zu Beginn ganz besonders, wenn die Spieler aufs Feld kommen und zunächst das ganze Stadion… Spaß mit Nationalhymnen
In der letzten Zeit hatte ich einige Mühe, mich zu konzentrieren. Deshalb viel mir auch das Lesen schwer, was mir natürlich richtig aufs Gemüt geschlagen hat. Ernst Jüngers Kriegstagebuch „In Stahlgewittern“ hat mich atmosphärisch eingesogen… Die Philosophie des Radfahrens
Manchmal findet man sich auf einem Umweg wieder. Einer meiner Umwege begann damit, dass ich ein rotes Trikot anzog. Mit den blauweißen Rauten auf der Brust, die einen Teil meiner Herkunft und Heimat repräsentieren. Natürlich… Mein Moment mit Zidane
Die Gespenster tanzen in stoffloser Leichtigkeit und seidener Eleganz. Wirbeln sie geräuschlos über die Haut und dringen tief darunter. Ohne, dass ein Schnitt zu erkennen wäre. Ohne, dass sie mir ein Stöhnen oder Ächzen entlocken… Auf der Windkante
Zu meinem siebenten Geburtstag bekam ich natürlich ein Trikot geschenkt. Neongelb war es nicht mehr, aber ein Flutlichttrikot. So zogen wir über dem Asphalt unsere Kreise im Flutlicht der Laterne. Borussia spielte zu dieser Zeit… Tränen unter Flutlicht